20. Januar 2025: Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Fachbereich Frisistik (CAU) zu besetzen

In Nachfolge von Dr. Sune Gregersen ist im Fachbereich Frisistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zum 1. April 2025 und befristet bis zum 31. März 2027 eine halbe Stelle (50%) als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zu besetzen. Der Ausschreibungstext wurde heute, am 20. Januar, u. a. hier veröffentlicht:

https://www.uni-kiel.de/personal/de/stellen/extern/wiss/aktuelle-ausschreibungen-wissenschaftlicher-dienst

und lautet:

Am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Fachbereich Frisistik, ist zum 01. April 2025
eine Stelle als
wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
befristet bis zum 31. März 2027 zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht 50% einer Vollbeschäftigung (z.Z. 19,35 Stunden). Das Entgelt richtet sich bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe TV-L E 13. Mit der Stelle ist ein Lehrdeputat im Umfang von viereinhalb Lehrveranstaltungsstunden (LVS) verbunden.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Lehre im Bereich Frisistik im Umfang von 4,5 LVS pro Semester
  • Mitarbeit an einem dokumentationslinguistischen Forschungsprojekt zum Karrharder Friesischen
  • Mitwirkung an Institutsaufgaben

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Frisistik oder einem vergleichbaren Fach (Magister, Staatsexamen oder Master) mit einer erkennbaren Konzentration auf Sprachwissenschaft
  • Durch Publikationen nachgewiesene Forschungserfahrung in der Frisistik
  • Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (C1) für den Einsatz in der Lehre

Wünschenswert sind außerdem nordfriesische Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse in gängigen empirischen Arbeitsweisen, insbesondere in der linguistischen Feldforschung und in der Arbeit mit Korpora.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin. Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein: Bewerbungen von Schwerbehinderten und ihnen Gleichgestellten werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerber*innen.

Auf die Vorlage von Lichtbildern/ Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Kopien bisheriger Abschlüsse und Zeugnisse, andere Referenzen, Publikationsliste; wenn vorhanden: bisherige Lehrerfahrung, Beiträge auf Konferenzen) richten Sie bitte bis zum 14. Februar 2025 per E-Mail an Prof. Dr. Christoph Winter.

Auch für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Winter:

Prof. Dr. Christoph Winter
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft
Christian-Albrechts-Platz 4
24098 Kiel
c.winter@isfas.uni-kiel.de
+49 431 880-2560

Bitte beachten Sie, dass nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens alle Unterlagen vernichtet werden.

CW

1. Oktober 2024: Antritt der Juniorprofessur und andere personelle Veränderungen im Fachbereich Frisistik

Heute, am 1. Oktober, habe ich meinen Dienst als Juniorprofessor für Frisistik am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft (ISFAS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angetreten und damit die Leitung des Fachbereichs Frisistik, der Nordfriesischen Wörterbuchstelle und des Thesaurus des Nordfriesischen übernommen. Ich arbeite gegenwärtig u. a. an der Umstellung des Thesaurus auf das Open-Access-Prinzip, an der Tondokumentation des heute noch gesprochenen Karrharder Friesischen und an der Digitalisierung der alten nordfriesischsprachigen Tonaufnahmen im Archiv der Nordfriesischen Wörterbuchstelle. Neben der darauf aufbauenden linguistischen Erschließung dieser Tonaufnahmen plane ich außerdem zwei größere Projekte zur Digitalisierung der rund 920.000 Wörterbuchzettel umfassenden Kartei der Nordfriesischen Wörterbuchstelle und zur Erarbeitung eines Gesamtnordfriesischen Onlinewörterbuchs (GNOWB). Ich organisiere darüber hinaus eine zweite Auflage unserer erfolgreichen interdisziplinären Vortragsveranstaltung „Nordfriesland in Kiel“, die am 24. Februar 2025 stattfinden wird, und befasse mich mit der in den kommenden Jahren anstehenden Rezertifizierung unserer drei Studiengänge (Bachelor, Master, Ergänzungsfach). Im Wintersemester 2024/2025 biete ich zwei Lehrveranstaltungen an: das Bachelor-Proseminar „Altfriesisch“ und das Master-Oberseminar „Capita Selecta“.

Personell ist der Fachbereich Frisistik seit heute insgesamt völlig neu aufgestellt. So konnte ich Thede Thießen, M. A., der dem Fachbereich Frisistik schon seit März 2023 mit einer externen Promotion zur Syntax des Fering affiliiert ist, und Dr. Sune Gregersen, der ab September 2022 zwei Jahre lang als Gastwissenschaftler im Fachbereich Frisistik an einer Grammatik des Wangerooger Friesischen gearbeitet hat, jeweils für zweieinhalb Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiter anstellen. Sie übernehmen dabei Aufgaben in der Lehre und im Projekt zur Tondokumentation des Karrharder Friesischen. Unsere studentische Hilfskraft Johannes Friehs ist heute aus der Fachbibliothek auf eine Stelle im Projekt zur Digitalisierung unserer Tonaufnahmen gewechselt und wird im Wintersemester 2024/2025 ein Tutorium zu wissenschaftlichem Arbeiten anbieten. Die freigewordene Hilfskraftstelle in der Fachbibliothek konnte ich, ebenfalls zum 1. Oktober, mit unserer Fachstudentin Joke Autzen nachbesetzen. Lehraufträge haben erneut Mareike Böhmer, M. A., Archivarin der Ferring Stiftung und zuständig für die Sprachkurse Fering I und II, sowie Britta Reifferscheidt, zuständig für den Sprachkurs Mooring II, erhalten. Das Team besteht im Weiteren aus den festangestellten Kollegen und Kolleginnen Dr. Wendy Vanselow (wissenschaftliche Mitarbeiterin), Dirk Dobberstein (Schreibkraft der Nordfriesischen Wörterbuchstelle) und Dorota Kasprzyk (Sekretärin).

Die nächsten Jahre werden spannend!

CW

27. September 2024: Teilnahme an einer Redaktionssitzung der Zeitschrift „Nordfriesland“

Auf eine Einladung von Dr. Claas Riecken hin habe ich heute, am 27. September, an einer Redaktionssitzung der vom Nordfriisk Instituut in Bredstedt herausgegebenen Zeitschrift „Nordfriesland“ (ZNF) teilgenommen, um einen Einblick in die Arbeitsweise ihrer Redakteure (zu denen neben Riecken Dr. Christoph Schmidt und Peter Nissen gehören) zu erhalten und mich ggf. kritisch in die Planung der nächsten Ausgabe einzubringen. Anschließend informierte Riecken mich noch über sein Projekt zum Protokollbuch des Friesenclubs am Tonderaner Lehrerseminar, das er nach langjähriger Recherche wiederentdeckt hat und das zu den bedeutendsten Funden nordfriesischsprachiger Handschriften der letzten Jahrzehnte gehören dürfte.

CW

20. September 2024: Trauer um Prof. Dr. Jarich Hoekstra

Gegen Mittag erreichte mich die erschütternde Nachricht, dass Prof. Dr. Jarich Hoekstra heute früh, am 20. September, verstorben ist. Er war von 1999 bis 2022 als Professor für Frisistik am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft (ISFAS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel tätig und hat zahlreiche Frisistinnen und Frisisten ausgebildet, die in sämtlichen nordfriesischen Institutionen Anstellungen gefunden haben. Ich selbst habe Jarich Hoekstra, meinem Doktorvater und Vorbild, außerordentlich viel zu verdanken und werde unsere gemeinsame Zeit am ISFAS in ehrender Erinnerung bewahren.

CW

Nachtrag (24. September 2024):

Der Fachbereich Frisistik hat die Mitarbeiterseite von Jarich Hoekstra auf der Homepage des ISFAS mit einem Nachruf versehen.

CW

29. August 2024: Das Collegium Philosophicum hat zwei weitere Förderanträge bewilligt

Heute, am 29. August, habe ich erfahren, dass das Collegium Philosophicum der Christian-Albrechts-Universität meine beiden Förderanträge vom 13. Juni bewilligt hat. Es stellt damit 3.100,50 € für eine Verlängerung der am 15. Mai eingerichteten Hilfskraftstelle im Projekt zur Umstellung des „Thesaurus des Nordfriesischen“ auf das Open-Access-Prinzip um weitere sechs Monate sowie Sachmittel im Wert von 1.410,96 € zur Unterstützung eines am 1. Oktober beginnenden Projekts zur Digitalisierung der Tonaufnahmen im Archiv der Nordfriesischen Wörterbuchstelle zur Verfügung.

CW

2. August 2024: Zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Fachbereich Frisistik (CAU) zu besetzen

Seit ich den Ruf auf die W1-Professur für Frisistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angenommen habe und feststeht, dass ich meinen Dienst zum 1. Oktober 2024 antreten werde, habe ich mich um eine Neuausschreibung der Stelle bemüht, die ich gegenwärtig noch innehabe. Nachdem der Personalrat die Stellenausschreibung gestern freigegeben hat, konnte sie heute, am 2. August, endlich veröffentlicht werden. Im Fachbereich Frisistik sind deshalb nun ebenfalls zum 1. Oktober und befristet bis zum 31. März 2027 zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in nachzubesetzen (jeweils 50%). Der Ausschreibungstext wurde u. a. hier veröffentlicht:

https://www.uni-kiel.de/personal/de/stellen/extern/wiss/aktuelle-ausschreibungen-wissenschaftlicher-dienst

und lautet:

Am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Fachbereich Frisistik, sind zum 01.10.2024
zwei Stellen
als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
befristet bis zum 31. März 2027 zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht jeweils 50% einer Vollbeschäftigung (z.Z. 19,35 Stunden). Das Entgelt richtet sich bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe TV-L E 13. Mit den Stellen ist jeweils ein Lehrdeputat im Umfang von viereinhalb Lehrveranstaltungsstunden (LVS) verbunden.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Lehre im Bereich Frisistik im Umfang von 4,5 LVS pro Semester
  • Mitarbeit an einem dokumentationslinguistischen Forschungsprojekt zum Karrharder Friesischen
  • Mitwirkung an Institutsaufgaben

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Frisistik oder einem vergleichbaren Fach (Magister, Staatsexamen oder Master) mit einer erkennbaren Konzentration auf Sprachwissenschaft
  • Durch Publikationen nachgewiesene Forschungserfahrung in der Frisistik
  • Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (B1) für den Einsatz in der Lehre

Wünschenswert sind außerdem nordfriesische Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse in gängigen empirischen Arbeitsweisen, insbesondere in der linguistischen Feldforschung und in der Arbeit mit Korpora.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin. Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein: Bewerbungen von Schwerbehinderten und ihnen Gleichgestellten werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerber*innen.

Auf die Vorlage von Lichtbildern/ Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Kopien bisheriger Abschlüsse und Zeugnisse, andere Referenzen, Publikationsliste; wenn vorhanden: bisherige Lehrerfahrung, Beiträge auf Konferenzen) richten Sie bitte bis zum 16. August 2024 per E-Mail an Prof. Dr. Steffen Höder.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Höder oder an Herrn Winter:

Prof. Dr. Steffen Höder
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft
Christian-Albrechts-Platz 4
24098 Kiel
s.hoeder@isfas.uni-kiel.de
+49 431 880-4587

Dr. Christoph Winter
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft
Christian-Albrechts-Platz 4
24098 Kiel
c.winter@isfas.uni-kiel.de
+49 431 880-2560

Bitte beachten Sie, dass nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens alle Unterlagen vernichtet werden.

CW

 

19. Juli 2024: „Nordfriesland in Kiel 2025“: Veranstaltungshinweis und Call for Papers

Moin,
im Februar hat das Fach Frisistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unter dem Titel „Nordfriesland in Kiel. Wissenschaftliche Perspektiven auf eine vielfältige Region“ eine thematisch abwechslungsreiche und gut besuchte Tagung veranstaltet. Weil die Reaktionen sehr positiv ausgefallen sind, haben wir beschlossen, das Format als jährlich stattfindende Vortragsveranstaltung fortzuführen und strukturell weiterzuentwickeln. Inzwischen steht fest, dass die Neuauflage von „Nordfriesland in Kiel“ am 24. Februar 2025 stattfinden wird – save the date!
Dieser Veranstaltungshinweis ist gleichzeitig ein Call for Papers. Wer sich mit einem Vortrag an „Nordfriesland in Kiel 2025“ beteiligen möchte, kann uns bis zum 15. Oktober 2024 über c.winter[ätt]isfas.uni-kiel.de ein halbseitiges Abstract des Vortragsthemas zuschicken (als DOC oder PDF). Grundsätzlich kommen Vorschläge aus allen Fachbereichen in Betracht, sofern sie sich thematisch mit Nordfriesland auseinandersetzen. Den Vortragenden werden maximal 30 Minuten Redezeit zur Verfügung stehen. Da der Veranstaltungstag allerdings nur eine begrenzte Zahl von Zeitfenstern für Vorträge bietet, behalten wir es uns vor, ggf. auf Grundlage der eingereichten Vorschläge eine Auswahl zu treffen.
Darüber hinaus möchten wir Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit geben, ihre laufenden oder abgeschlossenen Projekte (etwa Hausarbeiten, Abschlussarbeiten usw.) im Rahmen einer gemeinsamen, in das Tagungsprogramm integrierten Posterpräsentation vorzustellen. Auch in diesem Fall gilt, dass sich die Beiträge thematisch mit Nordfriesland auseinandersetzen müssen. Posterentwürfe (DIN A1) können bis zum 15. Januar 2025 über johannes.friehs[ätt]stu.uni-kiel.de eingereicht werden (als PPT oder PDF).
Das erklärte Ziel von „Nordfriesland in Kiel“ ist weiterhin, nicht nur Wissenschaftler*innen und Studierende aus allen Fachbereichen, sondern auch Lai*innen anzuregen, sich mit Nordfriesland zu beschäftigen. Wir möchten einen Beitrag zum Wissenschaftstransfer leisten und insbesondere auch Impulse für den interdisziplinären Austausch geben. Die Veranstaltung ist dementsprechend öffentlich und das Publikum gemischt – Mitwirkende werden deshalb gebeten, die Inhalte ihrer Beiträge (Vorträge oder Poster) auf eine Art und Weise aufzubereiten, die auch für Nicht-Angehörige ihres jeweiligen Fachbereichs verständlich ist.
Nähere Informationen über „Nordfriesland in Kiel 2025“, über das konkrete Programm, den Veranstaltungsort usw. werden im Laufe des Jahres bekanntgegeben. Etwaige Fragen nehmen wir gerne über c.winter[ätt]isfas.uni-kiel.de entgegen.

Um Weiterleitung an potenziell Interessierte wird gebeten!

Wir freuen uns auf zahlreiche, vielfältige und interessante Beiträge!

Wanlik gröötnis,
Christoph Winter
Wendy Vanselow
Johannes Friehs

https://www.isfas.uni-kiel.de/de/frisistik/veranstaltungen

CW

18. Juli 2024: Tagungsbericht zu „Nordfriesland in Kiel“ veröffentlicht

Nachdem meine Kollegin Dr. Wendy Vanselow und ich zusammen mit unserer studentischen Hilfskraft Johannes Friehs am 26. Februar unter dem Titel Nordfriesland in Kiel. Wissenschaftliche Perspektiven auf eine vielfältige Region eine frisistische Tagung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet hatten, wurde ich von Dr. Levke Bittlinger eingeladen, einen kurzen Bericht über die Ereignisse für die Grenzfriedenshefte zu schreiben. Inzwischen ist das erste Heft des neuen Bandes (Nummer 71) im Druck erschienen. Darin enthalten sind neben meiner Darstellung der Entstehungsgeschichte von NFKI, unserer Intention und der Ergebnisse (S. 72 bis 74) auch die Abstracts zu den Vorträgen (S. 75 bis 80).

Bibliographische Angabe:

  • Winter, Christoph. 2024. „“Nordfriesland in Kiel“ – Wissenschaftliche Perspektiven auf eine vielfältige Region. Bericht über eine Frisistik-Tagung an der CAU“. In: Grenzfriedenshefte. Zeitschrift für deutsch-dänischen Dialog 71, 1. S. 72 – 74.

CW

7. Juni 2024: Ruf auf die W1-Professur für Frisistik an der CAU zu Kiel angenommen

Den mir bereits am 25. April durch das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erteilten Ruf auf die W1-Professur für Frisistik habe ich nach verschiedenen Gesprächen mit dem Dekanat der Philosophischen Fakultät und den Kolleg*innen des Instituts für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft heute, am 7. Juni, offiziell angenommen.

CW

5. Juni 2024: Tagung der Friesenstiftung in Dagebüll

Heute, am 5. Juni, hat die Friesenstiftung im Strandhotel zu Dagebüll eine Tagung für ihre Zuwendungsempfänger*innen veranstaltet und die Teilnehmer*innen über verschiedene Neuerungen im Hinblick auf das Verfahren der Antragstellung informiert. Dabei ging es dieses Mal vor allem um die Förderung mit Bundesmitteln, die neuerdings nötige Einbeziehung der Deutschen Digitalen Bibliothek und das Förderkriterium der Nachhaltigkeit.

CW