Seit ich letztes Jahr eine alte Hausarbeit zum jütisch-nordfriesischen Sprachkontakt überarbeitet habe, um sie als Aufsatz bei einer Zeitschrift einreichen zu können, wollte ich das Thema gerne auch im Kolloquium Kleine und regionale Sprachen (KURS) an der Europa-Universität Flensburg vorstellen. Heute, am 18. Oktober um 17:00, habe ich in diesem Rahmen nun endlich einen Vortrag (45 Min.) mit dem Titel „Jütisch-nordfriesischer Sprachkontakt: Versuch einer Rekonstruktion“ halten können und mich anschließend in einer sehr spannenden und erfreulichen Diskussion mit interessierten Kolleg*innen und Studierenden wiedergefunden (30 Min.).

CW